Keramik Inlay aus 1120 Wien: funktional und ästhetisch

Wenn bei der Kariessanierung ein Loch im Zahn bleibt und die verbliebene Zahnsubstanz noch genügend stabil ist, dann kann auf eine Überkronung des Zahnes verzichtet werden. Die schonendste Behandlung ist in diesem Fall eine Zahnfüllung bzw. eine Einlagefüllung. Diese muss verschiedenste Kriterien erfüllen: Sie sollte gut und lange haltbar sein, sehr gut am Zahn haften, gut verträglich sein (also keine Unverträglichkeiten auslösen), und zahnähnliche Eigenschaften im Hinblick auf Härte, Wärmeleitfähigkeit und Ästhetik haben. All diese Eigenschaften hat ein Keramik Inlay.


Welche Zahnfüllungen gibt es?
Die Zahnmedizin hat ein ganzes Spektrum an Lösungen hervorgebracht, um Zahnlöcher zu füllen. Lange Zeit war die Amalgamfüllung die beste und kostengünstigste Option. Mittlerweile stehen wir dem Amalgam skeptisch gegenüber, v.a. wegen des enthaltenen Quecksilbers und der Bildung von Randspalten. Nach wie vor sind Goldinlays funktionell die beste Lösung. Diese haben im Hinblick auf die Randspaltenbildung viele Vorteile, außer, dass sie nicht zahnfarben sind. Die eher kurzlebigen zahnfarbenähnlichen Zementfüllungen und schichtweise gebrannten Porzellankonstruktionen waren schon früh gute Optionen. Ab den 1960er Jahren kamen Kompositharze auf und somit wurden Kunststofffüllungen zum neuen, leistbaren Standardmaterial für kleinere Füllungen. Kunststofffüllungen können aber, im Gegensatz zu Keramikfüllungen, Überempfindlichkeitsreaktionen auslösen und Randspalten bilden, welche die Karies beschleunigt.

Keramik Inlay, 1120 Wien

Keramik als beste Option für Seitenzähne im Hinblick von Ästhetik und Funktion
Moderne Keramik Inlays sind die momentan überzeugendste Variante um Karieslöcher in den Seitenzähnen zu füllen. Sie vereinen Ästhetik mit Funktion. Es handelt sich dabei um zahnfarbene, lang haltende und gut verträgliche Zahnfüllungen, die außerhalb vom Mund hergestellt werden. Diese Inlays werden so zugeschliffen, dass sie ganz exakt in den Zahn passen. Der zu versorgende Zahn muss dazu in einer bestimmten Technik präpariert bzw. beschliffen werden. Das Inlay wird dann mit speziellen, auf das keramische Material und die Zahnhartsubstanz abgestimmten Materialien adhäsiv, d.h. durch Verklammerung in mikroskopisch feinen Poren, befestigt.

Keramik Inlays eignen sich in folgenden Fällen:
• bei Wunsch nach zahnfarbener, dauerhafter Ästhetik
• bei mittleren bis großen Defekten des Zahnes
• bei Defekten in den großen Seitenzähnen (Schneide und Eckzähne werden eher nicht mit Inlays versorgt)
• wenn eine Goldfüllung keine Option ist
• wenn der Patient/die Patientin gewillt ist einen zeitlichen und finanziellen Mehraufwand (z.B. im Vergleich zu einer Kunststofffüllung) für lange Haltbarkeit und gute Qualität zu akzeptieren


Keramik Inlays werden mit einer speziellen, sehr aufwändigen Adhäsivtechnik eingepasst, bei der das Inlay fest mit dem Zahn verklebt wird. Die Langlebigkeit der Keramiklösung rechtfertigt den komplizierten, Eingliederungsprozess, der in mehreren Sitzungen durchgeführt wird.

Profitieren auch Sie von einem Keramik Inlay! Kontaktieren Sie Ihre Zahnarztpraxis Löwy in 1120 Wien. Wir informieren Sie gerne näher.

Dr. Peter Michael Löwy

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